30 Jahre Lokale Erasmus+ Initiativen – das Jubiläum geht weiter!
Zum 30-jährigen Programmjubiläum unserer Lokalen Erasmus+ Initiativen in diesem Jahr haben wir Stimmen aus Politik, DAAD und Hochschulwelt eingeholt.
Zum 30-jährigen Programmjubiläum unserer Lokalen Erasmus+ Initiativen in diesem Jahr haben wir Stimmen aus Politik, DAAD und Hochschulwelt eingeholt.
Bestimmt wurde das Jahr 2020 zunächst durch die Abwicklung des Brexits und kurz darauf durch eine andere, gänzlich ungeahnte Herausforderung: COVID-19. Als sich im März die Ereignisse überschlugen und Grenzen geschlossen wurden, betrafen diese Entwicklungen auch das Erasmus+ Programm.
In der Leitaktion 2 wird unter anderem die Entwicklung von „Zentren der beruflichen Exzellenz“ gefördert. Diese Zentren zielen darauf ab, qualitativ hochwertige berufliche Qualifikationen zu vermitteln, die Verbreitung von Innovationen zu unterstützen und als Wissens- und Innovationsdrehscheibe für Unternehmen zu fungieren.
Wie europäischer Austausch für Grundschulen, Förderschulen, weiterführende Schulen und in der frühkindlichen Bildung im EU-Programm Erasmus+ gefördert wird, beschreibt der Programmleitfaden. Der PAD hat die für Schulen und Kitas wichtigen Informationen in einem Kurzleitfaden zusammengefasst.
Die vertrauten Erasmus+ Strategischen Partnerschaften werden in der neuen Programmgeneration von den Cooperation Partnerships abgelöst.
Um einen ersten Überblick über die neue Programmarchitektur und inhaltliche Ausrichtung zu ermöglichen, hat die NA beim BIBB ihre Community sowie weitere Interessierte aus der Berufs- und Erwachsenbildung am 15.04.2021 zu einer virtuellen Startkonferenz eingeladen. Rund 800 Teilnehmende nahmen dieses Angebot an und diskutierten äußerst engagiert im Chat über die Neuausrichtung des Erasmus+-Programms mit.
Die Europäische Kommission hat Details zum neuen Programm bekannt gegeben. Schulen profitieren von mehr Budget und Flexibilität.